Du gibst jeden Monat
5-6-stellig aus?
Wandle deine Ausgaben in
Business- und
First-Class-Flüge und
Luxushotel-Upgrades um.
Ich bin selbständig und habe mir ein System aufgebaut, das private und berufliche Ausgaben in Business- und First-Class-Flüge umwandelt. Ich zeige dir jeden Schritt, mit echten Zahlen aus meinem eigenen Setup.
- Für Selbstständige mit hohen laufenden Betriebsausgaben
- Kein Euro zusätzlich ausgeben, nur andere Zahlungsmethoden
- Bonus: Rechtssicher umgesetzt, damit dein Steuerberater zufrieden ist
Du zahlst längst genug. Nur über den falschen Weg.
- 01
Du zahlst per Überweisung oder Lastschrift?
Material, Labor, Software, Leasing, Marketing, Fortbildungen: Bei den meisten Praxen und Firmen läuft das komplett über das Geschäftskonto. Zurück kommt dabei nichts.
- 02
Die meisten Meilen-Kurse bringen dir nichts.
Fast alle Meilen-Kurse zielen auf Normalverdiener mit Payback und Wocheneinkauf. Für Betriebsausgaben, Firmenkarten und Buchhaltung gibt es kaum klare Anleitungen.
- 03
Keine Zeit für ein Hobby.
Sondern klares Setup.Du willst kein Punkte-Nerd werden. Du willst ein Setup, das einmal sauber steht und dann im Hintergrund läuft, während du arbeitest.
Genau an diesem Punkt stand ich auch. Der Unterschied zum Privathaushalt ist der Hebel: Wenn ein Betrieb fünf- bis sechsstellige Beträge im Monat bewegt, kommen Punkte in einer Größenordnung zusammen, für die Privatleute Jahre brauchen.
Was deine Ausgaben wert sein könnten.
Schieb den Regler auf die Summe, die bei dir im Monat über die richtige Kreditkarte laufen könnte. Die Rechnung ist bewusst vereinfacht, die Annahmen stehen darunter.
Beispielrechnung, keine Zusage. Annahmen: 1 Punkt je Euro Kartenumsatz, Umtausch in Airline-Meilen im Verhältnis 5:4, rund 60.000 Meilen pro Business-Class-Strecke (one way) plus Steuern und Gebühren. Tatsächliche Werte hängen von Kreditkarte, Programm, Strecke, Saison und Verfügbarkeit ab und können deutlich abweichen. Nicht jede Ausgabe lässt sich per Karte bezahlen.
Was ich dir zeige …
- 01
Die Ausgaben-Inventur
- Welche Betriebsausgaben sich überhaupt auf Kreditkarten umstellen lassen.
- Wie du Lieferanten und Dienstleister darauf ansprichst.
- 02
Das Karten-Setup
- Business-Karte oder privat: was wofür sinnvoll ist.
- Willkommensboni nutzen, ohne Kartenchaos.
- 03
Das Punkte-Routing
- Wohin Punkte fließen, damit sie am meisten wert sind.
- Transferpartner und Bonusaktionen richtig timen.
- 04
Einlösen: Business Class & Hotels
- Wie man Prämienflüge findet, die es wirklich gibt.
- Echte Preisvergleiche: Cash-Preis gegen Meilen-Preis.
- 05
Sauber für Buchhaltung & Steuer
- Belege, Abrechnung und Kontoabgleich ohne Mehraufwand.
- Die Fragen, die du deinem Steuerberater stellen solltest.
Ich bin kein Reiseblogger. Ich bin Unternehmer wie du.
Die meisten Meilen-Anbieter zielen auf Payback und den Wocheneinkauf. Mein Kreditkarten-Setup ist für etwas anderes gebaut: echte monatliche Umsätze, plus die privaten Ausgaben obendrauf. Es steht und läuft, privat und beruflich.
Du bekommst kein Hochglanz-Versprechen, sondern mein konkretes Setup: welche Kreditkarten ich nutze, welche Ausgaben ich umgestellt habe, wie ich privat und beruflich trenne und worauf ich bei Buchhaltung und Steuer achte.
- Statt
erfundener Screenshot-Märchen
- Bekommst du
meine echten Zahlen
- Statt
Tipps für den Wocheneinkauf
- Bekommst du
ein Setup für Betriebe mit hohen Ausgaben
- Statt
„Mach dir keine Gedanken um die Steuer“
- Bekommst du
einen klaren Blick auf Buchhaltung und Abrechnung
Hallo, ich bin Sebastian.
Praxisinhaber. Ehemann & Papa. Wenig Zeit, viel Beinfreiheit im Flieger gewünscht.
Ich führe mein eigenes Unternehmen und kenne die Zahlen, die da jeden Monat rausgehen. Irgendwann habe ich mich gefragt, warum aus diesen Summen nichts zurückkommt, während andere mit ihren Ausgaben, die sie so oder so haben, Business- und First-Class fliegen und die besten Hotel-Upgrades bekommen, ohne mehr ausgeben zu müssen.
Heute steht mein Kreditkarten- und Meilen-Setup, privat und für meine geschäftlichen Ausgaben. Ich habe es Schritt für Schritt dokumentiert, damit Kolleginnen, Kollegen und andere Unternehmer es nachbauen können, ohne meine Umwege.
Ist das für dich?
Ja, wenn du …
- eine Praxis, Kanzlei oder Firma mit hohen laufenden Ausgaben führst.
- ein- bis zweimal im Jahr Langstrecke fliegst oder fliegen willst.
- bereit bist, ein paar Stunden in den Aufbau zu stecken.
- deine Kreditkarte regelmäßig ausgleichst.
Nein, wenn du …
- auf einen schnellen Trick ohne Aufwand hoffst.
- grundsätzlich keine Kreditkarte nutzen möchtest.
- Kartenbeträge nicht regelmäßig zurückzahlen kannst.
- keine Lust hast, dich mit dem Thema zumindest ein paar Stunden lang zu beschäftigen.
Bevor du startest.
Kann ich überhaupt Betriebsausgaben per Kreditkarte bezahlen?
Viele schon, zum Beispiel Software, Online-Bestellungen, Marketing, Fortbildungen oder Reisen. Bei anderen Lieferanten lohnt sich die Nachfrage. Einige Positionen bleiben bei Überweisung, und das ist in Ordnung. Wir schauen uns gemeinsam an, wie man das sinnvoll aufteilt.
Was ist mit der Steuer?
Prämien aus betrieblich veranlassten Ausgaben können steuerlich relevant sein. Ich gebe keine Steuerberatung, zeige dir aber, welche Fragen du deinem Steuerberater stellen solltest, damit alles sauber bleibt.
Wie viel Zeit kostet das?
Der Aufbau dauert einige Stunden: Ausgaben sichten, Karte beantragen, Zahlungswege umstellen. Danach läuft das Sammeln im Hintergrund. Zeit brauchst du vor allem dann wieder, wenn du einen Flug buchen willst.
Warum von einem Unternehmer statt von einem Reiseblogger?
Weil ich dieselbe Ausgangslage habe wie du: ein Betrieb, hohe Ausgaben, wenig Zeit. Mein Setup ist genau dafür gebaut, nicht für den Wocheneinkauf. Und ich zeige dir, wie privat und beruflich sauber getrennt zusammenspielen.
Muss ich überhaupt fliegen, um Meilen zu sammeln?
Nein, du kannst Punkte und Meilen ohne zu fliegen sammeln. Gesammelt wird über deine Ausgaben. Fliegen ist zum Einlösen da.